Nutzen Sie einheitliche Scorecards mit Metriken wie potenzieller Reichweite, CPM‑Bandbreiten, Smart‑TV‑Durchdringung und Mitbewerberdichte. Ergänzen Sie qualitative Indikatoren: Community‑Buzz, Resonanz auf ähnliche Genres, Kulturaffinitäten und Kataloglücken der Plattformen. Kombinieren Sie historische Performance ähnlicher Kanäle mit Such- und YouTube‑Trends, um Einstiegsfenster zu identifizieren. So entstehen Einstiegs‑Hypothesen, die klar sagen: Warum jetzt, mit welchem Paket und welchem Break‑Even‑Pfad?
Erstellen Sie eine Landkarte der relevanten Plattformen, Aggregatoren, Vermarkter, Datenanbieter und lokalen Produktionshäuser. Führen Sie Vorgespräche, um Erwartungen an EPG‑Qualität, Werbedruck, Slots, Promotions und Mindestliefermengen zu verstehen. Prüfen Sie, welche Partner wirkliche Co‑Marketing‑Leistung bringen und wer nur Inventar nimmt. Diese Vorarbeit beschleunigt Onboarding, sichert bessere Platzierungen und verhindert Überraschungen beim Start, wenn Sichtbarkeit über die ersten Tage entscheidet.
Bewerten Sie Inhalte‑Rechte nach Territorien, mögliche Sperrlisten und Lizenzfenster. Kalkulieren Sie Lokalisierungskosten realistisch inklusive QC‑Runden und Grafikanpassungen. Legen Sie Währungs‑ und Steuer‑Effekte offen und planen Sie Reserven für Ad‑Performance‑Schwankungen ein. Definieren Sie klare Go‑/No‑Go‑Schwellen und Szenarien, etwa gestaffelte Launches nach Regionen. Transparenz über Risiken schafft interne Akzeptanz und stärkt das Vertrauen externer Partner, wenn es auf schnelle Kurskorrekturen ankommt.
All Rights Reserved.